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	<title>Weinerei Nürnberg &#187; Ausstellungen</title>
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	<description>Deutschlands erstes Kulturwohnzimmer der Gesellschaft zur Förderung von Kunst und Kultur in Europa e.V.</description>
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		<title>Andreas Lehmeyer</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 18:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WeinereiDirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ausstellung von Andreas Lehmeyer. &#160; &#160; Die Vernissage findet am Donnerstag, den 02.03.2012 um 20 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 31.03.2012 zu sehen sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung von <a href="http://www.andreas-lehmeyer.de">Andreas Lehmeyer</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Vernissage findet am Donnerstag, den 02.03.2012 um 20 Uhr statt.<br />
Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 31.03.2012 zu sehen sein.</p>
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		<title>Hin und weg</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[streetart]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunst im öffentlichen Raum von Christian Weber Der urbane Raum ist schon etwas Seltsames. Wir leben in einem, er ist Alltag. Er wird von vielen Menschen geteilt und gehört doch niemandem. Eine aufgelegte Ordnung, eine Art von Kompromiss liegt über dem öffentlichen Raum. Man arrangiert sich mit ihm, so wie er ist und man stört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunst im öffentlichen Raum von Christian Weber</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/EYESHOTS-STREET-PARKING.jpg" rel="lightbox[1675]"><img title="EYESHOTS STREET PARKING" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/EYESHOTS-STREET-PARKING-470x352.jpg" alt="" width="470" height="352" /></a></p>
<p>Der urbane Raum ist schon etwas Seltsames. Wir leben in einem, er ist Alltag. Er wird von vielen Menschen geteilt und gehört doch niemandem. Eine aufgelegte Ordnung, eine Art von Kompromiss liegt über dem öffentlichen Raum. Man arrangiert sich mit ihm, so wie er ist und man stört sich nicht weiter an ihm. Der Eingriff in den Raum bedingt üblicherweise Ab- und Zustimmung. Denn die Ordnung soll ja erhalten bleiben.</p>
<p>Hier kommt Christian Weber ins Spiel. Er kommt aus der Malerei, widmet sich aber auch der Streetart, der Kunst im öffentlichen Raum und insbesondere der Spielart des Urban Hackings. Er greift durch kleine, gezielte und möglichst kreative Arbeiten in den urbanen Raum ein und verändert ihn punktuell. Es geht ihm nur zum kleinen Teil um figurative Arbeiten (ein weites Feld der Streetart), vielmehr möchte Christian Weber in den Alltag der Leute eingreifen, sie in Entscheidungssituationen zwingen, kurz zögern und rätseln lassen, Verwirrung stiften.</p>
<p>Ihm gelingt das durch Modifikationen von Bekanntem. Dinge, die oftmals für sich alleine unauffällig sind und oftmals unbemerkt bleiben. Aber für jemanden, der sich gemeinsam mit der Modifikation in derselben Situation befindet, bekommt sie eine Bedeutung, und eine sehr unerwartete dazu. Diese Momente fordert er heraus.</p>
<p>Die Werke werden in den öffentlichen Raum eingebracht und dort sich selbst überlassen. Sie existieren manchmal nur kurze Zeit, wenige Tage, manchmal bleiben sie aber auch über einen sehr langen Zeitraum bestehen, offenbar unbemerkt von den Menschen und ihrem Alltag.</p>
<p>Die Weinerei zeigt im Februar eine Sammlung von Fotoabzügen dieser Werke, die u.a. in Nürnberg, Stuttgart, Hamburg, Lüneburg und Berlin entstanden bzw. in die freie Wildbahn gesetzt wurden.</p>
<p>Die Vernissage findet am Donnerstag, den 02.02.2012 um 20 Uhr mit Musik von ELEKTROWAL (DJ-klang-projekt) statt.</p>
<p>Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 25.02.2012 zu sehen sein.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://eyeshots.net">eyeshots.net</a></p>
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		<title>Zwischenwelten</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/zwischenwelten</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellung von Steffen Weber Zweiteilung. Zerrissenheit. Einheit und Verbundenheit. Verstellung, Vorstellung oder Realität. Wanderung zwischen den Welten und den verschiedenen Zugehörigkeiten. Gleichermaßen animalisch und  menschlich daherkommende imaginäre Visionen. Mystische Hybridwesen in vermenschlicht  tierischer Zwitterhaftigkeit  mit menschenhaften Charakterzügen, ausgestattet mit scheinbar unverzichtbaren Attributen und Accecoires. Mit seinen Übermalungen schafft der Künstler einen gelungenen Spagat zwischen Fotografie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung von Steffen Weber</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Steffen_Weber-Nachtkatze.jpg" rel="lightbox[1626]"><img class="alignnone size-large wp-image-1629" title="Steffen Weber - Nachtkatze" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Steffen_Weber-Nachtkatze-470x704.jpg" alt="" width="470" height="704" /></a></p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Steffen_Weber-Prinzessin.jpg" rel="lightbox[1626]"><img class="alignright size-medium wp-image-1627" title="Steffen Weber - Prinzessin" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Steffen_Weber-Prinzessin-230x303.jpg" alt="" width="230" height="303" /></a>Zweiteilung. Zerrissenheit. Einheit und Verbundenheit.<br />
Verstellung, Vorstellung oder Realität.<br />
Wanderung zwischen den Welten und den verschiedenen Zugehörigkeiten.<br />
Gleichermaßen animalisch und  menschlich daherkommende imaginäre Visionen.</p>
<p>Mystische Hybridwesen in vermenschlicht  tierischer Zwitterhaftigkeit  mit menschenhaften Charakterzügen, ausgestattet mit scheinbar unverzichtbaren Attributen und Accecoires.</p>
<p>Mit seinen Übermalungen schafft der Künstler einen gelungenen Spagat zwischen Fotografie und Malerei.<br />
Aus dem Schaffensprozess heraus lässt er seine Werke die Richtung vorgeben und unterwirft sich dem Diktat des noch im Werden verborgenen Motivs.<br />
Er ist sozusagen Handlanger seiner Bilder während deren Entwicklung und Entstehung.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Steffen_Weber-Zebraleggins.jpg" rel="lightbox[1626]"><img class="alignright size-medium wp-image-1633" title="Steffen Weber - Zebraleggins" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Steffen_Weber-Zebraleggins-230x344.jpg" alt="" width="230" height="344" /></a>Unnachsichtig verstoßen Figuren und Bildwelten gegen Vorgaben und Normen, erzwingen eine eigene Präsenz. Beinahe unbeabsichtigt absichtlich forciert der Künstler mit seinen Übermalungen das Aufbrechen konventioneller Vorstellungen und Sichtweisen. Dabei bedient er sich dem Auge des Betrachters bewusst als Mittel zur Stilfindung  und Definition. Diesem überlässt er Interpretation und Deutung des Gesehenen und des zu Sehen Scheinenden ohne Hinweis und Einflussnahme.</p>
<p>ZWISCHENWELTEN Spielerisch mystisch. Das Wandeln durch die Träume. Die Zwittrigkeit des Menschlichen und Animalischen.</p>
<p>Sarkastisch?<br />
Ironisch?<br />
Provokativ?<br />
Unschuldig?</p>
<p>Die Vernissage findet am Donnerstag, den 05.01. 2012 um 20 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 28.01.2012 zu sehen sein.</p>
<p>Kontakt:   <a href="http://www.webersteffen.com">www.webersteffen.com</a></p>
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		<title>Jennie Streich 1.0</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/jennie-streich-1-0</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Illustration]]></category>

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		<description><![CDATA[Jennie Streich 1.0 ist jung, manchmal altklug, naiv und abgeklärt zugleich. Das Alter Ego der Künstlerin Lena Ritter geht in Runde 1.0. Jennie Streich ist unberechenbar wie das Leben, lässt dich manchmal nah an sich heran wie eine Geliebte, um dich dann wiederum auf Abstand zu halten wie ein Warentrenner an der Supermarktkasse. Sie ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jennie Streich 1.0 ist jung, manchmal altklug, naiv und abgeklärt zugleich.<br />
Das Alter Ego der Künstlerin Lena Ritter geht in Runde 1.0.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lena_Ritter-Jennie_Streich_1.jpg" rel="lightbox[1601]"><img class="alignnone size-large wp-image-1602" title="Lena Ritter - Jennie Streich" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lena_Ritter-Jennie_Streich_1-470x352.jpg" alt="Lena Ritter - Jennie Streich" width="470" height="352" /></a></p>
<p>Jennie Streich ist unberechenbar wie das Leben, lässt dich manchmal nah an sich heran wie eine Geliebte, um dich dann wiederum auf Abstand zu halten wie ein Warentrenner an der Supermarktkasse. Sie ist bunt wie die Welt, auch dunkelgrau wie deren Abgründe und manchmal monochrom  wie das Schwarzweiß-Denken der Menschen in ihr.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lena_Ritter-Jennie_Streich_2.jpg" rel="lightbox[1601]"><img class="alignnone size-large wp-image-1603" title="Lena Ritter - Jennie Streich" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lena_Ritter-Jennie_Streich_2-470x625.jpg" alt="Lena Ritter - Jennie Streich" width="470" height="625" /></a></p>
<p>Jennie Streichs Antwort auf die deutschsprachige PoetrySlam-Szene lautet: <strong>&#8220;Illustration!&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lena_Ritter-Jennie_Streich_3.jpg" rel="lightbox[1601]"><img class="alignnone size-large wp-image-1604" title="Lena Ritter - Jennie Streich" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lena_Ritter-Jennie_Streich_3-470x261.jpg" alt="Lena Ritter - Jennie Streich" width="470" height="261" /></a></p>
<p>So erweckt Jennie Streich nicht nur die skurrilen Figuren und Szenen aus <a href="https://christianritter.wordpress.com/">Christian Ritters</a> Buch &#8220;Moderne Paare teilen sich die Frauenarbeit&#8221; zum Leben, deren Originalität und Original nun in Nürnberg herumhängt.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lena_Ritter-Jennie_Streich_4.jpg" rel="lightbox[1601]"><img class="alignnone size-large wp-image-1605" title="Lena Ritter - Jennie Streich" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lena_Ritter-Jennie_Streich_4-470x543.jpg" alt="Lena Ritter - Jennie Streich" width="470" height="543" /></a></p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lena_Ritter-Jennie_Streich_5.jpg" rel="lightbox[1601]"><img class="alignright size-medium wp-image-1606" title="Lena Ritter - Jennie Streich" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lena_Ritter-Jennie_Streich_5-230x254.jpg" alt="Lena Ritter - Jennie Streich" width="230" height="254" /></a>Jennie Streich ist die Brücke zwischen der Künstlerin und ihrer ganz eigenen Lebenswelt, geschaffen aus Papier, aus Leinen, aus robustem Holz, zusammengehalten durch Leim, Farbe und Erdbeermarmelade, gesponnen direkt ins Auge des Betrachters.</p>
<p>Die Vernissage findet am Donnerstag, den 1. Dezember um 20.00 Uhr statt.<br />
Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 31. Dezember zu sehen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>VORSICHT! KEINE WEIHNACHTSAUSSTELLUNG!</p>
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		<title>Schuldig</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 18:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Zweite Ausstellung von Lotta Palermo in der Weinerei, nach &#8220;Schau Mich An!&#8221; aus dem Jahr 2008. Und wieder spielen Puppen eine zentrale Rolle. Wie wir Schuld definieren, hängt im Grunde davon ab, wie viel Freiheit wir dem Menschen zubilligen, weil Schuld Freiheit voraussetzt. Freiheit selbst beinhaltet aber auch die Begriffe Verantwortung und Gewissen. Zweifelsohne beeinträchtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zweite Ausstellung von Lotta Palermo in der Weinerei, nach &#8220;<a href="http://www.weinerei.de/ausstellungen/schau-mich-an">Schau Mich An!</a>&#8221; aus dem Jahr 2008. Und wieder spielen Puppen eine zentrale Rolle.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lotta-Palermo_Barbie03a.jpg" rel="lightbox[1583]"><img class="alignnone size-large wp-image-1586" title="Lotta Palermo - Barbie03a" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lotta-Palermo_Barbie03a-470x693.jpg" alt="" width="470" height="693" /></a></p>
<p>Wie wir Schuld definieren, hängt im Grunde davon ab, wie viel Freiheit wir dem Menschen zubilligen, weil Schuld Freiheit voraussetzt. Freiheit selbst beinhaltet aber auch die Begriffe Verantwortung und Gewissen.</p>
<p>Zweifelsohne beeinträchtigen gesellschaftliche Normen und Zwänge den Menschen in seinem Handeln und Denken. Gleichwohl bleibt der Mensch nicht ohne Schuld, wenn er glaubt, dass die Verhältnisse stärker als er selbst seien, und annimmt, dass er sich ihnen immer und überall bedingungslos unterwerfen müsse, statt auf sie schöpferisch und initiativ zu reagieren.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lotta-Palermo_Schuldig02.jpg" rel="lightbox[1583]"><img class="alignnone size-large wp-image-1587" title="Lotta Palermo - Schuldig02" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lotta-Palermo_Schuldig02-470x691.jpg" alt="" width="470" height="691" /></a></p>
<p>In Ihrer Ausstellung „Schuldig“ möchte die Künstlerin Lotta Palermo die Initiative ergreifen, um unterschiedliche „Aspekte der Schuld“ zum Ausdruck zu bringen und den Betrachter dazu auffordern, „sich schuldig zu fühlen?“</p>
<p>Die Vernissage findet am Donnerstag, den 03.11. um 20 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 26.11. zu sehen sein.</p>
<p>Siehe auch <a href="http://www.lottapalermo.com/">www.lottapalermo.com</a></p>
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		<title>Roboter sind Freunde</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/roboter-sind-freunde</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 18:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Acryl]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Illustration]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstdruck]]></category>
		<category><![CDATA[malerei]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Maschinen und was sie bewegt &#8211; Ausstellung von Wolfgang Friesslich Roboter sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Und sie gewinnen weiterhin an Bedeutung, weshalb sich vermehrt die Frage stellt: Was denken und was fühlen diese Maschinen? Können sie das überhaupt? Offensichtlich ja, wenn man sich die Oktoberausstellung in der Weinerei des Nürnberger Illustrators Wolfgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Maschinen und was sie bewegt &#8211; Ausstellung von Wolfgang Friesslich</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Wolfgang_Friesslich_PeaceUnit1.jpg" rel="lightbox[1564]"><img class="alignnone size-large wp-image-1565" title="Wolfgang Friesslich - PeaceUnit1" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Wolfgang_Friesslich_PeaceUnit1-470x554.jpg" alt="" width="470" height="554" /></a></p>
<p>Roboter sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Und sie gewinnen weiterhin an Bedeutung, weshalb sich vermehrt die Frage stellt:</p>
<p>Was denken und was fühlen diese Maschinen? Können sie das überhaupt?</p>
<p>Offensichtlich ja, wenn man sich die Oktoberausstellung in der Weinerei des Nürnberger Illustrators Wolfgang Friesslich ansieht.<br />
Gezeigt werden Acrylbilder, Zeichnungen und Kunstdrucke von Robotern &#8211; ob skurril oder witzig, ob poppig oder trashig &#8211; stets mit einer gehörigen Prise Ironie. Dabei entdeckt man eine menschliche Seite der Maschinen …<br />
Die Ausstellung ist ein Spaziergang zwischen Kunst und Cartoon, eine bunte Mischung von Bildern, die sich teils visuell, teils mit Text erklären bzw. es nicht tun.</p>
<p>Alle Exponate sind Bestandteil eines Projekts des Künstlers, dessen Motor die Spontanität ist, mit der die Bilder entstehen.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Wolfgang_Friesslich_Tuxedo_Junction-1.jpg" rel="lightbox[1564]"><img class="alignnone size-large wp-image-1566" title="Wolfgang Friesslich - Tuxedo Junction-1" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Wolfgang_Friesslich_Tuxedo_Junction-1-470x626.jpg" alt="" width="470" height="626" /></a></p>
<p>Die Vernissage findet am Donnerstag, den 6.10. um 20 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 29.10. zu sehen sein.<br />
Mehr Informationen zum Projekt unter <a href="http://www.roboterbu.de">www.roboterbu.de</a> und Roboterfan kann man unter <a href="http://www.facebook.com/roboterbude">www.facebook.com/roboterbude</a> werden.</p>
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		<title>Verlängert: Sommerloch</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/verlangert-sommerloch</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 16:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WeinereiDirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Übrigens gibt es auch im September noch keine neue Ausstellung. Wir stecken noch etwas im Sommerloch, der Barbetrieb mit Musik geht aber wie gewohnt weiter und es gibt auch das ein oder andere kleine Event, das aber möglicherweise eher spontan passiert nicht groß angekündigt wird. Man kann ja schließlich nicht alles planen was so im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1540" title="Sommerloch" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/sommerloch470.gif" alt="" width="470" height="213" /></p>
<p>Übrigens gibt es auch im September noch keine neue Ausstellung. Wir stecken noch etwas im Sommerloch, der Barbetrieb mit Musik geht aber wie gewohnt weiter und es gibt auch das ein oder andere kleine Event, das aber möglicherweise eher spontan passiert nicht groß angekündigt wird. Man kann ja schließlich nicht alles planen was so im Leben passiert!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Momoshi&#8217;s instinctive travels &amp; Rogatti&#8217;s horny LSDreams</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/momoshis-instinctive-travels-rogattis-horny-lsdreams</link>
		<comments>http://www.weinerei.de/ausstellungen/momoshis-instinctive-travels-rogattis-horny-lsdreams#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 18:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Illustration]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einem Bein steht man schlecht, doppelt hält besser und ein Kinderüberraschungsei besteht ja schließlich auch aus zwei Schokoladenhälften &#8211; das dachten sich auch die zwei junggebliebenen Nürnberger Popartikonen &#8220;Momoshi&#8221; und &#8220;Rogatti&#8221; und beschlossen daher in ihrer ständigen Angst ohne kaiserlichen Status und der dazugehörigen Terracotta-Armee einstmals in die Grube zu fahren, zusammen an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Rogatti-Momoshi.jpg" rel="lightbox[1488]"><img class="alignnone size-large wp-image-1489" title="Momoshi’s instinctive travels &amp; Rogatti’s horny LSDreams" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Rogatti-Momoshi-470x221.jpg" alt="" width="470" height="221" /></a></p>
<p>Auf einem Bein steht man schlecht, doppelt hält besser und ein Kinderüberraschungsei besteht ja schließlich auch aus zwei Schokoladenhälften &#8211; das dachten sich auch die zwei junggebliebenen Nürnberger Popartikonen &#8220;Momoshi&#8221; und &#8220;Rogatti&#8221; und beschlossen daher in ihrer ständigen Angst ohne kaiserlichen Status und der dazugehörigen Terracotta-Armee einstmals in die Grube zu fahren, zusammen an der Front des digitalen und kapitalistischen Weltkriegs im Feldlazarett zu dienen und den dortigen Verwundeten und Verletzten mit ihren bunten Bildern zur Hilfe zu eilen um ihnen damit zur Linderung ihrer Schmerzen und Heilung ihrer Wunden zu verhelfen.</p>
<p>Nun fragt man sich natürlich, wie es der Schöpfer dieser Welt nur zulassen konnte, dass sich ein solch bizarres Paar bilden konnte, zwei Typen, wie sie auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein können. Momoshi, ein symphatischer Nerd, der Frauen und Kunst über Alles liebt und Rogatti, Haudraufmensch, Heiratsschwindler und Hobbyprolet mit Herz. Bevor das erste Zusammentreffen zwischen den beiden Artpoppern stattfand, nahmen natürlich beide im Vorfeld durchaus über die Medien voneinander Notiz:</p>
<p>&#8220;Ah, Momoshi, das is doch der Video- und Popartkünstler, der auch die Global-Rollingaktion unter der Schirmherrschaft von Andi Köpke ins Rollen gebracht, MTV-Videos designt und Alis Drehort (R.I.P.) mit seinen dekorativen, farbenfrohen Momoshiwesen interieurt hat!&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, Rogatti is doch der Typ von den Trash Wrestling-Plakaten, der mit der raumergreifenden Art und seinen martialischen erotischen Horrorvorstellungen, die er auf seine Bilder überträgt um damit kleinen Mädchen Angst zu machen.</p>
<p>Not macht bekanntermaßen ja nicht nur erfinderisch, sondern schweißt auch zusammen, so dass sich beide Protagonisten in ihrer Angst vor dem großen Erfolg unter Pilseinfluss immer fester aneinanderklammerten und dabei zu einem Superstern verschmolzen, einem wahren Festival der Farben und teils psychedelischen Phantastereien. Eine weitere gemeinsame Tugend ihrer Werke ist die Eingängigkeit und Zugänglichkeit für Jedermann, der man sich als Popartkünstler verpflichtet fühlt, jedoch ohne dabei einen gesellschaftspolitischen, kritischen Hintergrund zu säumen. Dieser gerade genannte &#8220;Superstern&#8221; wird in der Weinerei strahlen.</p>
<p>Die Vernissage findet am 09. Juni 2011 um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 30. Juli zu sehen sein.</p>
<p>Damit die Vernissage maximal gleißen wird, gesellt sich an dem Abend noch ein  weiterer Superstern dazu, fusioniert aus zwei Nürnberger  Lieblingsfreaks, Karel und Timo, die mit ihrer allseits bekannten und  beliebten &#8220;Squieknight&#8221; alles auf den Plattenteller legen, was man sich  als Mensch überhaupt erträumen kann und damit die Besucher der Weinerei  an diesem Abend auf den Gipfel der Lust und Lebensfreude geleiten  werden. Up to the limit and over the top!</p>
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		<title>Charakterköpfe in guter Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 18:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Illustration]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Team zeigt Illustrationen Ein illustres Thema, dem 11 Illustratoren aus Nürnberg, Fürth und Erlangen ein unterschiedliches Gesicht geben. Mal heiter, mal ernst, mal skurril &#8211; ein Thema wie geschaffen für das  breite Spektrum der Illustration. Arbeiten mit Charakter und Köpfchen, die durch immer wieder neue Sichtweisen und Umsetzungen für überraschende Begegnungen sorgen. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Team zeigt Illustrationen</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Illustratoren_Nuernberg.jpg" rel="lightbox[1411]"><img class="alignnone size-large wp-image-1412" title="Illustratoren Nürnberg" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Illustratoren_Nuernberg-470x242.jpg" alt="" width="470" height="242" /></a></p>
<p>Ein illustres Thema, dem 11 Illustratoren aus Nürnberg, Fürth und Erlangen ein unterschiedliches Gesicht geben. Mal heiter, mal ernst, mal skurril &#8211; ein Thema wie geschaffen für das  breite Spektrum der Illustration. Arbeiten mit Charakter und Köpfchen, die durch immer wieder neue Sichtweisen und Umsetzungen für überraschende Begegnungen sorgen.<br />
Es ist die erste gemeinsame Ausstellung der <a href="http://www.illustratorennuernberg.de">IllustratorenNürnberg</a>, die sich seit einem Jahr an jedem ersten Dienstag im Monat als freier Stammtisch treffen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, die kreative Arbeit der Illustratoren einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen sowie die unterschiedlichen Möglichkeiten der Illustration als Gestaltungsmittel für Kinderbücher, Zeitschriften und in der Werbung aufzuzeigen.</p>
<p>Es stellen aus:<br />
Rolf Vogt, Therese Hein, Bianca Scholz, Elke Schmalfeld, Anton Hantschel, Carola Giese, Kerstin Hlawa, Astrid Rabus, Caro Conrad, Susanne Habermann und Wolfgang Friesslich.</p>
<p>Die Vernissage findet am 05. Mai 2011 um 20.00 Uhr statt. Die  Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 29. Mai zu sehen sein.</p>
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		<title>1/125</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 18:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografische Arbeiten von Magdalena Abele Bildbühnen eröffnen Räume, weite Flächen, Landschaften, Plätze, auf denen sich kleine Figuren in Bewegung begriffen, ergießen und die Fläche einnehmen, auf ihr einen Tanz, eine Art Ballett vollführen und sich für einen Sekundenbruchteil innehaltend auf der Bildfläche in zufälligen Anordnungen zueinander, zur Architektur, zum Raum wiederfinden, um unterschiedlichste Geschichten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotografische Arbeiten von Magdalena Abele</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Magdalena-Abele_MenschenkreiseParis_2008.jpg" rel="lightbox[1369]"><img class="alignnone size-large wp-image-1371" title="Magdalena Abele - Menschenkreise (Paris) 2008" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Magdalena-Abele_MenschenkreiseParis_2008-470x365.jpg" alt="" width="470" height="365" /></a></p>
<p>Bildbühnen eröffnen Räume, weite Flächen, Landschaften, Plätze, auf denen sich kleine Figuren in Bewegung begriffen, ergießen und die Fläche einnehmen, auf ihr einen Tanz, eine Art Ballett vollführen und sich für einen Sekundenbruchteil innehaltend auf der Bildfläche in zufälligen Anordnungen zueinander, zur Architektur, zum Raum wiederfinden, um unterschiedlichste Geschichten zu erzählen.<br />
Die gezeigten Arbeiten spielen mit dem Zufälligen, dem Momenthaften, der Flüchtigkeit. Aber auch mit der Glaubwürdigkeit von Fotografien. Irgendetwas an der Struktur der Momentaufnahme scheint der Zufälligkeit zuwider zu laufen, lässt zweifeln, zögern.<br />
Mit einem Mal ist der Betrachter gezwungen, seinen am inflationären Bilderfluss getrimmten Blick etwas länger als gewohnt verweilen zu lassen, um zu verstehen, an welcher Stelle genau der Zufall in die Idee mündet.</p>
<p>Die Vernissage findet am 14. April 2011 um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 30. April zu sehen sein.</p>
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		<title>RedRedingHood</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 16:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Collagen von Pia Heinlein RedRidingHood zeigt eine Collagenreihe, die sich sowohl inhaltlich als auch formal mit dem Schaffensweg der Künstlerin pkh auseinandersetzt. Es ist die Adaption des Märchens Rotkäppchen. &#8220;Rückblickend betrachtet fühle ich mich wie Rotkäppchen &#8211; ausgestattet mit kreativen Gaben in den dunklen Wald hinausgezogen. Ich traf dort nicht nur auf eine schöne, bunte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Collagen von Pia Heinlein</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Pia_Heinlein_RedRedingHood.jpg" rel="lightbox[1335]"><img class="alignnone size-large wp-image-1337" title="Pia Heinlein RedRedingHood" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Pia_Heinlein_RedRedingHood-470x352.jpg" alt="" width="470" height="352" /></a></p>
<p>RedRidingHood zeigt eine Collagenreihe, die sich sowohl inhaltlich als auch formal mit dem Schaffensweg der Künstlerin pkh auseinandersetzt.<br />
Es ist die Adaption des Märchens Rotkäppchen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Rückblickend betrachtet fühle ich mich wie Rotkäppchen &#8211; ausgestattet mit kreativen Gaben in den dunklen Wald hinausgezogen. Ich traf dort nicht nur auf eine schöne, bunte Blumenwiese, sondern auch auf den bösen Wolf.&#8221;</p></blockquote>
<p>Entstanden sind Illustrationen auf Leinwand in Collagentechnik unter Verwendung von verschiedenen Materialien und Techniken. Wichtigstes Element ist der rote Faden, der die Bilder sowohl inhaltlich als auch formal durchzieht. Immer wieder sind Bildausschnitte mit rotem Faden bestickt. Begleitend dazu sind Texte zu Lesen, die sich mit den äußeren Faktoren eines künstlerischen Arbeitsprozesses auseinandersetzten.</p>
<p>Die Farbpalette wurde auf rot, weiß und schwarz reduziert. Die Figur des Rotkäppchens bewegt sich in einer abstrakten und düsteren Scheinwelt.</p>
<p>&#8220;den roten Faden wieder aufnehmen&#8221; ist der Ausgangsgedanke für die Ausstellung RedRidingHood. &#8221; ich knüpfe mit meiner Ausstellung dort an, wo meine biographischen Wurzeln verankert sind &#8211; In Nürnberg &#8211; zudem wollte ich nach einer Schaffenspause &#8220;den Faden wieder aufzunehmen&#8221; und auf mein bisheriges Schaffen zurück blicken.</p>
<p>Vor dem Studium beschäftigte sich die Künstlerin bereits intensiv mit der Technik der Collage. Diese nimmt sie nun wieder auf. &#8220;Ich wollte zurück zu der sinnlichen Arbeitsweise der Collagentechnik. Kunst die man begreifen kann. Im haptischen als auch inhaltlichen Sinn. Zudem wollte ich den &#8220;roten Faden&#8221; auch bildlich umsetzen.</p>
<p>Mit der Absicht, die eigene Künstleridentität und deren Entwicklung zu erforschen. Sich kritisch mit den äußeren Faktoren auseinander zu setzten, die einen Künstler bei seiner Arbeit begleiten.</p>
<p>Inhalt ist der Kunstmarkt und dessen Institutionen wie der Kunsthochschulbetrieb, die Beziehung des kreativ Schaffenden zu Professoren, Galeristen und Rezipienten. &#8220;Ich will mit meiner Bilderreihe nicht mit dem Kunstmarkt abrechnen. Es geht mir um eine Auflösung des Kunstmythos.&#8221;</p>
<p>Künstler sein bedeutet nicht, sich einer farbenfrohen transzendenten Traumwelt zu bewegen. Es ist und bleibt ein harter Kampf zwischen Angebot und Nachfrage. Abhängig von äußeren Faktoren. Kunst ist Business und leider oft mehr Schein als Sein. Allein der Künstler entscheidet, wie er damit umgehen kann und möchte.</p>
<p>Ich bin es mir selbst schuldig, meinen eigenen künstlerischen Weg zu gehen. Eine kreative Gabe zu besitzen, begreife ich als einmaliges Geschenk und als eine große Verantwortung. Nach diesem Kredo muss und will ich leben und arbeiten, immer im Fokus: den roten Faden nicht zu verlieren…</p>
<p>Die Vernissage findet am 5. März 2011 um 21.00 Uhr statt. Die  Ausstellung wird in der Weinerei bis zum <del>31. März</del> 09. April zu sehen sein.</p>
<p>Zur Vernissage spielen <a href="http://www.enawild.de/">Ena Wild</a> (Berlin) und DJ Schöttl (München) LIVE</p>
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		<title>Vom Verschwinden der Dinge</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 18:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografie von Robert Söllner Was Sofortbilder anbetrifft, ist Robert Söllner ein Überzeugungstäter. Seit 1992 arbeitet er mit Polaroid-Filmen. Dabei hat er verschiedene Möglichkeiten ausprobiert, die Sofortbilder zu manipulieren, die Emulsion abzulösen, zu bearbeiten oder auf andere Träger zu transferieren, um besondere künstlerische Effekte zu erzielen. Die Motive sind dabei ganz unterschiedlich: Anfangs waren es Akte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotografie von Robert Söllner</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Vom-Verschwinden-der-Dinge.jpg" rel="lightbox[1289]"><img class="size-large wp-image-1290 alignnone" title="Vom Verschwinden der Dinge" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Vom-Verschwinden-der-Dinge-470x626.jpg" alt="" width="470" height="626" /></a></p>
<p>Was Sofortbilder anbetrifft, ist Robert Söllner ein Überzeugungstäter. Seit 1992 arbeitet er mit Polaroid-Filmen. Dabei hat er verschiedene Möglichkeiten ausprobiert, die Sofortbilder zu manipulieren, die Emulsion abzulösen, zu bearbeiten oder auf andere Träger zu transferieren, um besondere künstlerische Effekte zu erzielen. Die Motive sind dabei ganz unterschiedlich: Anfangs waren es Akte, später auch Landschaften, Stillleben und Städtebilder.</p>
<p>Jedes kleine so entstandene Bild ist ein Unikat mit eigenem Charakter und es ist nahezu unmöglich, das Ergebnis zu reproduzieren. Söllner sieht die Polaroids als wohltuenden Gegensatz zur konventionellen Fotografie mit ihren Vervielfältigungsmöglichkeiten, vor allem zur Beliebigkeit der Digitalfotografie. Ein Überblick seiner bisherigen Arbeiten wird auch im Rahmen der aktuellen Ausstellung in der Weinerei in Nürnberg zu sehen sein.</p>
<p>Zum Anderen stellt Söllner auch ganz aktuelle Arbeiten mit dem „neuen Polaroid-Film“ von <em>impossible</em> aus. Angeregt durch einen etwas instabilen Film aus der Anfangszeit von <em>impossible</em>, auf welchem nach einiger Zeit die fotografierten Bilder wieder verschwinden, zeigt er auf ebendiesem Material Dinge, die tatsächlich aus unserer heutigen Welt zu verschwinden drohen. Von der Schreibmaschine über den Tauchsieder und die Glühbirne bis hin zum Wählscheibentelefon. Ein melancholischer Rückblick.</p>
<p>Die Vernissage findet am 3. Februar 2011 um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 27. Februar zu sehen sein.</p>
<p>Zur Vernissage spielen MÄKKELÄ&#8217;S TRASH LOUNGE &amp; Tobias Stutz (Cello) ab ca. 21.00 Uhr live.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.wahrscheinlicht.de">www.wahrscheinlicht.de</a> und <a href="http://www.the-impossible-project.com">www.the-impossible-project.com</a></p>
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		<title>Keine Ausstellung im Januar 2011</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/keine-ausstellung-im-januar-2011</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 18:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WeinereiDirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir renovieren unsere Ausstellungsräume.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir renovieren unsere Ausstellungsräume.</p>
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		<title>Triumph des Todes</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/triumph-des-todes</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 18:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WeinereiDirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[öl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ölgemälde von Andreas Lehmeyer Andreas Lehmeyer stellt diesen Monat nun schon zum vierten Mal seine Werke in der Weinerei aus. Ein Heimspiel für ihn und seine wandlungsfähige Kunst, die aus dem Leben kommt und dieses von praktisch allen möglichen und unmöglichen Seiten zeigt. Wir freuen uns auf die Ausstellung im Dezember. Die Vernissage findet am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ölgemälde von Andreas Lehmeyer</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/Andreas_Lehmeyer_schiele_paar_schrei.jpg" rel="lightbox[1234]"><img title="Andreas Lehmeyer schiele paar schrei" src="../wp-content/uploads/Andreas_Lehmeyer_schiele_paar_schrei-470x473.jpg" alt="" width="470" height="473" /></a></p>
<p><a href="http://www.andreas-lehmeyer.de/">Andreas Lehmeyer</a> stellt diesen Monat nun schon <a href="http://www.weinerei.de/?s=Andreas+Lehmeyer">zum vierten Mal</a> seine  Werke in der Weinerei aus. Ein Heimspiel für ihn und seine  wandlungsfähige Kunst, die aus dem Leben kommt und dieses von praktisch  allen möglichen und unmöglichen Seiten zeigt. Wir freuen uns auf die  Ausstellung im Dezember.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Andreas_Lehmeyer_gute_zeit.jpg" rel="lightbox[1234]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1236" title="Andreas Lehmeyer gute zeit" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Andreas_Lehmeyer_gute_zeit-150x150.jpg" alt="" width="135" height="135" /></a> <a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Andreas_Lehmeyer_sieg.jpg" rel="lightbox[1234]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1235" title="Andreas Lehmeyer sieg" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Andreas_Lehmeyer_sieg-150x150.jpg" alt="" width="135" height="135" /></a> <a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Andreas_Lehmeyer_sienna.jpg" rel="lightbox[1234]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1238" title="Andreas Lehmeyer sienna" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Andreas_Lehmeyer_sienna-150x150.jpg" alt="" width="135" height="135" /></a></p>
<p>Die Vernissage findet am 2. Dezember 2010 um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 26. Dezember zu sehen sein.</p>
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		<title>The human race</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/the-human-race</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 18:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografische Zeitläufe von Koschies Eine Kamera, die nur das reproduziert, was sich schnell genug bewegt? Mit der Technik der Zeitfotografie erschaffene bildhafte Analogien zur Hochgeschwindigkeitsgesellschaft? Die Präsentation der großformatigen Schwarzweißfotografien von KOSCHIES in der Galerie der Weinerei ist zugleich Premiere und Jubiläum. Erstmals ist in Nürnberg eine Auswahl aus dem Zyklus THE HUMAN RACE im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotografische Zeitläufe von Koschies</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/KOSCHIES_the_human-race_2.jpg" rel="lightbox[1138]"><img class="alignnone size-large wp-image-1141" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/KOSCHIES_the_human-race_2-470x254.jpg" alt="KOSCHIES the human race 2" width="470" height="254" /></a></p>
<p>Eine Kamera, die nur das reproduziert, was sich schnell genug bewegt? Mit der Technik der Zeitfotografie erschaffene bildhafte Analogien zur Hochgeschwindigkeitsgesellschaft?</p>
<p>Die Präsentation der großformatigen Schwarzweißfotografien von <a href="http://www.koschies.de/">KOSCHIES</a> in der Galerie der Weinerei ist zugleich Premiere und Jubiläum. Erstmals ist in Nürnberg eine Auswahl aus dem Zyklus THE HUMAN RACE im Rahmen einer Einzelausstellung zu sehen &#8211; genau 20 Jahre, nachdem das Berlin-Potsdamer Künstlerpaar KOSCHIES begann, mit einer speziellen Schlitzkamera zu experimentieren und sich mit der Zeitfotografie auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die befremdliche Bildwelt der in der Weinerei ausgestellten Bilder erschließt neue Perspektiven. Vor einem durch die Aufnahmetechnik anonymisierten Hintergrund tragen die dargestellten Menschen bei all ihrer Dynamik unwirkliche Züge, sind scheinbar schwebende Protagonisten filmischer Inszenierungen. Eingefroren in der Einsamkeit von Zeit und Raum als wetteifernde Symbolträger einer sie verformenden gesellschaftlichen Realität. Adäquat verformt auch fotografisch &#8211; nicht durch digitale Eingriffe, sondern durch die spezielle Funktionsweise der analogen Schlitzkamera, die die Zeit als vierte Dimension für die menschlichen Sinne sichtbar macht.</p>
<p>Auf vielen Aufnahmen dominiert der Raum; seine Übermacht relativiert die menschliche Größe. Die Titel der Werke spiegeln die surreale Atmosphäre der Bildebene wider. Bedeutungen und Beziehungen werden bewusst gebrochen und in neue Zusammenhänge gestellt. Klassische Themen werden dabei ebenso berührt wie Elemente der Popkultur.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/KOSCHIES_the_human-race_1.jpg" rel="lightbox[1138]"><img class="size-large wp-image-1139 alignnone" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/KOSCHIES_the_human-race_1-470x313.jpg" alt="KOSCHIES the human race 1" width="470" height="313" /></a></p>
<p>Die Vernissage findet am Donnerstag, dem 4. November 2010 um 20:00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 27. November 2010 zu sehen sein.</p>
<p><a href="http://www.koschies.de/">www.koschies.de</a></p>
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