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	<title>Weinerei Nürnberg &#187; Ausstellungen</title>
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	<description>Deutschlands erstes Kulturwohnzimmer der Gesellschaft zur Förderung von Kunst und Kultur in Europa e.V.</description>
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		<title>Stadt, Land, Fluss</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wände mit Weltansichten. Erneut Vorhang auf für die Künstler hinter der Theke! Zwischen dem alltäglichen Lebenswahnsinn und dem Ehrenamt in der Weinerei, schwärmen die Weinereimitglieder auch schon mal in die nahe und ferne Fremde aus. In ihren Fotografien erzählen sie von ihren Begegnungen auf Reisen, von verschiedene Geschichten aus Ländern, die sie bewandert, von Städten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wände mit Weltansichten.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Stadt_Land_Fluss.jpg" rel="lightbox[1104]"><img class="alignnone size-large wp-image-1109" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Stadt_Land_Fluss-470x332.jpg" alt="" width="470" height="332" /></a></p>
<p>Erneut Vorhang auf für die Künstler hinter der Theke! Zwischen dem alltäglichen Lebenswahnsinn und dem Ehrenamt in der Weinerei, schwärmen die Weinereimitglieder auch schon mal in die nahe und ferne Fremde aus. In ihren Fotografien erzählen sie von ihren Begegnungen auf Reisen, von verschiedene Geschichten aus Ländern, die sie bewandert, von Städten, die sie erkundet, von Flächen, die sie durchquert und von Menschen, denen sie stets auf diesen wegen begegnet sind.<br />
Zu sehen ist Schönes, Hässliches, Interessantes, Skurriles, Persönliches, Buntes, Tolles und Komisches aus aller Welt.</p>
<p>Die Vernissage mit Häppchen und Musik findet am 2.September 2010 um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 25. September zu sehen sein.</p>
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		<title>Keine Ausstellung im August</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann sozusagen das Sommerloch in unseren Ausstellungsräumen live beobachten. Der Barbetrieb geht wie gewohnt weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann sozusagen das Sommerloch in unseren Ausstellungsräumen live beobachten. Der Barbetrieb geht wie gewohnt weiter.</p>
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		<title>Ardor Cupiditatis</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/ardor-cupiditatis</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 18:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Helene Gette zeigt der Weinerei Menschen. &#8220;An wieviel aus der Vergangenheit, (&#8230;) sollen wir uns erinnern und es im Herzen wahren, und wieviel davon müssen wir hinter uns lassen und vergessen?&#8221; Toni Morrison Durch symbolische Attribute, die an Elemente aus der Kunstgeschichte anschließen, schafft Sie individuelle Stereotypen. Die Dargestellten erscheinen fremd vertraut. In den Gemälden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helene Gette zeigt der Weinerei Menschen.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Ardor_Cupiditatis.jpg" rel="lightbox[1063]"><img class="alignnone size-large wp-image-1064" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Ardor_Cupiditatis-470x714.jpg" alt="" width="470" height="714" /></a></p>
<blockquote><p>&#8220;An wieviel aus der Vergangenheit, (&#8230;) sollen wir uns erinnern und es im Herzen wahren, und wieviel davon müssen wir hinter uns lassen und vergessen?&#8221;<br />
Toni Morrison</p></blockquote>
<p>Durch symbolische Attribute, die an Elemente aus der Kunstgeschichte anschließen, schafft Sie individuelle Stereotypen.<br />
Die Dargestellten erscheinen fremd vertraut.<br />
In den Gemälden herrscht eine mysteriöse Atmosphäre vor,  die fesselnd auf den Betrachter wirkt.<br />
Die Künstlerin bringt durch eine Mischung aus ruhigem und expressiv-gestischen Duktus Gedankengänge und das emotionale Innenleben der Portraitierten ans Tageslicht, die Leinwand. In ihren Werken scheinen jene Personen dennoch stets ein Geheimnis für sich zu behalten.<br />
Die Motive der Arbeiten von Helene Gette entstammen ihrem unmittelbaren Umfeld und Alltag.</p>
<p>Die Vernissage findet am 1. Juli 2010 um 20.00 Uhr statt. Die  Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 31. Juli zu sehen sein.</p>
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		<title>Love is a Dog from Hell</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[tusche]]></category>

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		<description><![CDATA[Tuschezeichnungen von Andreas Lehmeyer DIE DUSCHE   (von Charles Bukowski) Hinterher gehn wir jedesmal unter die Dusche, ich mag das Wasser gern richtig heiß, sie nicht so sehr, und ihr Gesicht ist immer ganz weich und friedlich, und sie wäscht mich immer zuerst, seift mir die Eier ein, hebt sie an, drückt sie, dann wäscht sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tuschezeichnungen von Andreas Lehmeyer</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lehmeyer_herbstimpressionen_20020.jpg" rel="lightbox[1024]"><img class="alignnone size-large wp-image-1025" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Lehmeyer_herbstimpressionen_20020-470x640.jpg" alt="" width="470" height="640" /></a></p>
<p>DIE DUSCHE   (von Charles Bukowski)</p>
<p>Hinterher gehn wir jedesmal unter die Dusche,<br />
ich mag das Wasser gern richtig heiß, sie nicht so sehr,<br />
und ihr Gesicht ist immer ganz weich und friedlich,<br />
und sie wäscht mich immer zuerst,<br />
seift mir die Eier ein, hebt sie an,<br />
drückt sie, dann wäscht sie mir den Schwanz<br />
&#8220;Hey, der ist ja immer noch steif!&#8221;,<br />
dann das ganze Haar da unten,<br />
den Bauch, den Rücken, die Beine.<br />
Dann wasche ich sie.<br />
Zuerst die Möse. Ich stehe hinter ihr,<br />
mein Ding zwischen ihren Hinterbacken,<br />
und schäume ihr mit Gefühl die Mösenhaare ein,<br />
wasche sie langsam und bedächtig,<br />
lasse mir dazu vielleicht mehr Zeit als unbedingt nötig &#8230;<br />
dann die Kniekehlen, die Schenkel, den Arsch, den Rücken,<br />
ich dreh sie herum, gebe ihr einen Kuß,<br />
seife ihr die Brüste ein, den Bauch, den Hals &#8230;<br />
die Knie, die Waden, die Füße &#8230;<br />
dann noch mal die Möse, als Glücksbringer,<br />
noch mal ein Kuß, dann geht sie raus und frottiert sich ab,<br />
manchmal singt sie auch dabei &#8230;<br />
ich bleibe unter der Dusche, stelle mir das Wasser heißer,<br />
genieße das wohlige Gefühl, das Wunder der Liebe.<br />
Dann geh auch ich raus,<br />
gewöhnlich ist es Spätnachmittag und ruhig<br />
und beim Anziehen überlegen wir gemeinsam,<br />
was noch alles zu erledigen ist,<br />
aber dadurch daß wir zusammen sind,<br />
erledigt sich schon das meiste, eigentlich alles.<br />
Und solange es so ist, zwischen Mann und Frau,<br />
ist es für jeden mal besser, mal schlechter,<br />
aber immer wieder anders.<br />
Für mich ist es eine selten schöne Erinnerung,<br />
sie überdauert den Aufmarsch von Armeen,<br />
das Klappern von Pferdehufen vor dem Fenster,<br />
den Nachgeschmack von Niederlagen, Schmerzen, Depressionen &#8230;<br />
Linda, du hast es mir gegeben;<br />
wenn du mir´s wieder nimmst tu es langsam und mach mir´s leicht,<br />
als würde ich sterben im Schlaf und nicht im Leben.<br />
Amen.</p>
<p>Die Vernissage findet am 3. Junii 2010 um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 26. Juni zu sehen sein.</p>
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		<title>Kontraste</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/kontraste</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 18:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeiten von Vasilij Plotnikov Vasilij Plotnikov (www.woodfiction.de) steht für den schöpferischen Umgang mit verschiedenem Material. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht Holz &#8211; denn jedes Stück Holz zeichnet sich durch seine besonderen Eigenschaften aus: Standort, Wachstum und Beschaffenheit haben ihm Charakter gegeben und Vasilij lässt dieses gewachsene Material erneut wachsen, haucht ihm neues Leben und neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeiten von Vasilij Plotnikov</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Vasilij_Plotnikov.jpg" rel="lightbox[983]"><img class="alignnone size-large wp-image-984" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Vasilij_Plotnikov-470x352.jpg" alt="" width="470" height="352" /></a></p>
<p>Vasilij Plotnikov (<a href="http://www.woodfiction.de/">www.woodfiction.de</a>) steht für den schöpferischen Umgang mit verschiedenem Material. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht Holz &#8211; denn jedes Stück Holz zeichnet sich durch seine besonderen Eigenschaften aus: Standort, Wachstum und Beschaffenheit haben ihm Charakter gegeben und Vasilij lässt dieses gewachsene Material erneut wachsen, haucht ihm neues Leben und neue Bedeutung ein.<br />
Für diese Ausstellung wählt Vasilij besonderes Holz: Mooreiche. Auch sie ist gewachsen, hat sich Eigenschaften ihrer Umgebung einverleibt, wurde jedoch auch im Tode geformt – um nun zu neuem Leben erweckt zu werden.<br />
Vasilij Plotnikov synthetisiert und kontrastiert das Besondere der Mooreiche mit Metall und Keramik. So verschmelzen verschiedene Materialien scheinbar zu einer Einheit und behalten doch ihre Eigenheit, begehren mit ihrem je eigenen Charakter auf und versuchen sich so zu emanzipieren und vom Umschließenden, vom Gegenüber zu distanzieren. So entsteht eine Spannung, die sich nur im Auge des Betrachters lösen kann.</p>
<p>Die Vernissage findet am 6. Mai 2010 um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 29. Mai zu sehen sein.</p>
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		<title>Aufbruch</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 18:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[malerei]]></category>

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		<description><![CDATA[Malerei und Grafik von Tobi Bauer aus den Jahren 2004 bis 2009. &#8220;Bilder welche die Wurzeln im Graffiti nicht verleugnen aber dessen Strukturen, Formen und auch Grenzen aufzubrechen versuchen&#8221; &#8211; so würde der Künstler Tobi Bauer vielleicht seine derzeitige Ausstellung in der Weinerei selbst beschreiben Die Wurzeln im Graffiti möchte er auch nicht leugnen, große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Malerei und Grafik von Tobi Bauer aus den Jahren 2004 bis 2009.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/TobiBauer.jpg" rel="lightbox[884]"><img class="size-large wp-image-885 alignnone" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/TobiBauer-470x350.jpg" alt="" width="470" height="350" /></a></p>
<p>&#8220;Bilder welche die Wurzeln im Graffiti nicht verleugnen aber dessen Strukturen, Formen und auch Grenzen aufzubrechen versuchen&#8221; &#8211; so würde der Künstler Tobi Bauer vielleicht seine derzeitige Ausstellung in der Weinerei selbst beschreiben Die Wurzeln im Graffiti möchte er auch nicht leugnen, große Wandbilder bleiben die Leidenschaft des 26-jährigen. Dennoch beschäftigt er sich zunehmend mit einem Aufbruch bekannter Strukturen und Formelementen auf Leinwand und Papier, mit Sprühdose, Pinsel, Airbrush, Bleistift ,Kohle und Filzstift. Gezeigt werden erstmalig Zeichnungen und Bilder, hauptsächlich aus den Schaffensjahren vor seinem Studium  an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg.<br />
Die präsentierten Arbeiten spiegeln den stetigen Prozess eines künstlerischen Aufbruchs des Schaffenden aus sicherem Terrain zu neuen Gefielden wieder.</p>
<p>Die Vernissage findet am 1. April 2010 um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 30. April zu sehen sein.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/TobiBauer1.jpg" rel="lightbox[884]"><img class="alignnone size-large wp-image-891" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/TobiBauer1-470x621.jpg" alt="" width="470" height="621" /></a></p>
<p>Acryl-, Öl-, Aquarell-, Lack-, oder Airbrushfarben; Blei-, Filz- oder Buntstift; Tusche, Kreide, Kohle oder Kugelschreiber; auf Papier, Karton, Leinwand, Holz, Metall oder Kunststoff; ob schwarzweiss oder in Farbe, zurückhaltend oder gewagt, groß oder klein, dynamisch oder statisch, energiegeladen oder ruhig, vielleicht sogar alles zugleich. Kaum ein Medium, ein Material, eine Technik bleiben unversucht oder nicht miteinander kombiniert.<br />
Kaum ein Gegenstand wurde noch nicht mit einer Idee für ein Kunstwerk etikettiert<br />
oder zumindest für eine Installation angedacht.Ganz gleich ob gegenständlich, naturalistisch oder gegenstandslos, abstrakt, stilisiert; ob ein Bild, eine Plastik oder Installation &#8211; Experiment und Kombination sind wohl beide Credos von Tobias Bauer. Eine Vielseitigkeit, die sich sowohl in seinem Dasein als Künstler und Musiker, als auch in seinem Privatleben, in der Vorliebe für das Neue und Spontane &#8211; für Reisen, fremde Sprachen und Kulturen &#8211; wiederfindet. Auf Studienreisen nach Südamerika und Spanien konnte er in den Jahren 2002-2003 zahlreiche große Wandmalereien, oft auch in Zusammenarbeit mit hiesigen Künstlern, realisieren. Seit 2004 durchdenkt und erarbeitet sich der Künstler immer neue Wege um seinen phantastischen Formwelten auch auf  Leinwandgröße Ausdruck zu verleihen.</p>
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		<title>Expressive Sessions Vol.01</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/expressive-sessions-vol-01</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 18:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Katrin Kaa Riedl zeigt &#8220;Die Reise ins ungewisse Innere&#8221;  die psycho-assoziative Videoinstallation in einer begehbaren Rauminstallation. Die Arbeit basiert auf Bildmaterial, welches noch aus Anfangstagen der Weinerei (aus der legendären Steinstraße in Nürnberg ) stammt, das  Katrin Kaa damals in den ehemaligen neuen Räumen vor der Renovierung gedreht hat. Neben der &#8220;memorialen&#8221; Bedeutung  des Materials [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katrin Kaa Riedl</strong> zeigt &#8220;Die Reise ins ungewisse Innere&#8221;  die psycho-assoziative Videoinstallation in einer begehbaren Rauminstallation.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Ausstellung-Kaa-Weinerei.jpg" rel="lightbox[843]"><img class="alignnone size-large wp-image-844" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Ausstellung-Kaa-Weinerei-326x470.jpg" alt="" width="326" height="470" /></a></p>
<p>Die Arbeit basiert auf Bildmaterial, welches noch aus Anfangstagen der Weinerei (aus der legendären Steinstraße in Nürnberg ) stammt, das  Katrin Kaa damals in den ehemaligen neuen Räumen vor der Renovierung gedreht hat. Neben der &#8220;memorialen&#8221; Bedeutung  des Materials für die Weinerei, gelangt es zu ganz neuer Bedeutung auf einer ganz anderen Ebene: Die Künstlerin verwendet es synonym für eine Reise in Seelen und Gedanken-Räume bzw. Zustände,  die sie in bewusst assoziativer Weise in psycho-thrill-Manier in Szene setzt. Die Besucher können sich auf eine Reise einlassen und das erleben, was sie als Disposition mitbringen.</p>
<p>Katrin Kaa Riedl absolvierte an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg das Studium Grafik-Design. Seitdem ist sie freischaffend und vor allem medienübergreifend und interdisziplinär als Künstlerin tätig.<br />
2007 erhielt sie den Debütantenpreis des BBK-Nürnberg und stellt vielfältig und überregional aus. 2008 gründete sie zusammen mit Alexandra Rauh (Choreographin) das Kunstkommissariat und das interdisziplinäre Kunst-Team BAND DESIRÉ, und partizipierte bei &#8220;Tanzen! 08&#8243;<br />
2009 wurde sie für die Teilnahme an der Ortung VI, Kunstpreis und -Bienale in Schwabach ausgewählt.<br />
Mit ihrer Arbeit bewegt sie sich zwischen Darstellender und Bildender Kunst, hin in Richtung Gesamtkunstwerk. Der Bogen führt vom Kreativen Chaos durch Ironie- und Kritikfilter, zu einem unbeschwerten Umgang mit den Themen. Die Inhalte sind medial und konsumorientiert.<br />
Der Andere Blick auf die Dinge führt zu einem &#8220;So-noch-nicht-Dagewesenen&#8221;!</p>
<p>Die Vernissage findet am 4. März 2010 um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 27. März zu sehen sein.</p>
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<p>„ Die Reise ins ungewisse Innere“<span> </span>die psycho-assoziative Videoinstallation<span> </span><br />
in einer begehbaren Rauminstallation.</p>
<p></span></div>
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		<title>Terra e Mare (Erde und Meer)</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
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		<category><![CDATA[foto]]></category>
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		<description><![CDATA[Stefania Milazzo erforscht mit Foto und Video Italien und Deutschland Ein Ort, wo sich Erde und Meer in einem Lichtspiel treffen. Ihr Studium in Molekularbiologie und ihr wissenschaftlicher Beruf haben ihre künstlerische Arbeit immer beeinflusst. Auch ihr Interesse an Tanz und Bewegung spiegelt sich in ihren Bildern wider. In einer Synthese von Wissen und körperlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stefania Milazzo erforscht mit Foto und Video Italien und Deutschland</strong></p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/TERRAeMARE_S.Milazzo.jpg" rel="lightbox[794]"><img class="size-large wp-image-795 alignnone" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/TERRAeMARE_S.Milazzo-470x280.jpg" alt="" width="470" height="280" /></a></p>
<p><em>Ein Ort, wo sich Erde und Meer in einem Lichtspiel treffen.</em></p>
<p>Ihr Studium in Molekularbiologie und ihr wissenschaftlicher Beruf haben ihre künstlerische Arbeit immer beeinflusst. Auch ihr Interesse an Tanz und Bewegung spiegelt sich in ihren Bildern wider. In einer Synthese von Wissen und körperlicher Bewegung bilden Farben und Formen eine Art „Lichtchoreographie“ in ihren Arbeiten.</p>
<p>Die Intimität ihrer Bilder ist das Ergebnis einer stetigen Forschung und einem Experimentieren mit Licht, welches in einer spielerhaften Traumwelt zusammengefuehrt wird.</p>
<p>In Terra e Mare erzählt sie verschiedene Geschichten über das Meer und die Erde, die sich treffen. Die Erde lebt in ihren abstrakten Formen und das Wasser, als Urelement  des Lebens, ruft  tiefe Suggestionen hervor. Hier gibt es verschiedene Wege, auf denen sich jene Universen in unendlichen Kombinationen von Licht und Formen aufeinander treffen. Die Grenzen zwischen Realität und der imaginären Welt verschmelzen ineinander und verbinden somit die beiden Dimensionen miteinander.</p>
<p>Die Vernissage findet am 4. Februar 2010 um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 27. Februar zu sehen sein.</p>
<p>Mehr Eindrücke finden sich unter <a rel="nofollow" href="https://www.lightstalkers.org/stefania-milazzo">www.lightstalkers.org/stefania-milazzo</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alles Fließt mit Loop und Musik</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/alles-fliest-mit-loop-und-musik</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bele Albrecht zeigt Knetgummianimationen In Bele Albrechts Filmen agieren Knetfiguren. Sie holen den Betrachter dort ab, wo &#8220;Lucy der Schrecken der Straße&#8221; und &#8220;Wallace und Gromit&#8221; ihn stehen ließen. Im Gewand der Knetanimation treten Bele Albrechts Loops auf, die Themen behandeln, die das Individuum im Innersten anrühren &#8211; trotz ihrer scheinbaren Belanglosigkeit. Dabei sind es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bele Albrecht zeigt Knetgummianimationen</strong></p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Bele_Albrecht_trinken-1.jpg" rel="lightbox[760]"><img class="alignnone size-large wp-image-761" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Bele_Albrecht_trinken-1-470x360.jpg" alt="Bele_Albrecht_trinken-1" width="470" height="360" /></a></p>
<p>In Bele Albrechts Filmen agieren Knetfiguren. Sie holen den Betrachter dort ab, wo &#8220;Lucy der Schrecken der Straße&#8221; und &#8220;Wallace und Gromit&#8221; ihn stehen ließen. Im Gewand der Knetanimation treten Bele Albrechts Loops auf, die Themen behandeln, die das Individuum im Innersten anrühren &#8211; trotz ihrer scheinbaren Belanglosigkeit.<br />
Dabei sind es gerade die kleinen Gesten der reduziert gehaltenen Figuren die unbewußt große Emotionen erzeugen.<br />
Einige Filme schafft Bele Albrecht auch extra für die jeweiligen Ausstellungsräume und projeziert sie in &#8220;Lebensgröße&#8221; , so dass die Figuren im Kontext des realen Raumes zu sehen sind.</p>
<p>In dem Musikvideo &#8220;She stole my sole&#8221; der Band Jackson Zero, das bei der Vernissage präsentiert wird, agieren die Knetfiguren erstmals in einer träumerischen Narration, die sich mit realen Bildern verknüpft. Die Band spielt Life bei der Vernissage.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Bele_Albrecht-zug.jpg" rel="lightbox[760]"><img class="alignnone size-large wp-image-762" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Bele_Albrecht-zug-470x334.jpg" alt="Bele_Albrecht-zug" width="470" height="334" /></a></p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.myspace.com/jacksonzero">www.myspace.com/jacksonzero</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/therealemptyjahlexproject">www.myspace.com/therealemptyjahlexproject</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/belealbrecht">www.myspace.com/belealbrecht</a></p>
<p>Die Vernissage findet am 8. Januar 2010 um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 30. Januar zu sehen sein.</p>
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		<title>Das Weib unter der Stange</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 18:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Changhee Nam, Student an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, zeigt seine Arbeit. Der Sport spielt in Changhee Nams Malerei eine auffallend wichtige Rolle. Das mag mit seiner Militärzeit in der südkoreanischen Armee zu tun haben, wo der körperlichen Ertüchtigung absolute Priorität eingeräumt wird. Im Sport geht es um weitaus handfestere und eindeutiger messbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://changheenam.dothome.co.kr">Changhee Nam</a>, Student an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, zeigt seine Arbeit.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/changhee_Nam.jpg" rel="lightbox[713]"><img class="alignnone size-large wp-image-714" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/changhee_Nam-470x248.jpg" alt="changhee_Nam" width="470" height="248" /></a></p>
<p>Der Sport spielt in <a href="http://changheenam.dothome.co.kr">Changhee Nams</a> Malerei eine auffallend wichtige Rolle. Das mag mit seiner Militärzeit in der südkoreanischen Armee zu tun haben, wo der körperlichen Ertüchtigung absolute Priorität eingeräumt wird. Im Sport geht es um weitaus handfestere und eindeutiger messbare Leistungen als in der Kunst, welche demgegenüber komplexe Wahrnehmung und individuelle Freiheit in den Vordergrund stellt.<br />
Vielleicht erklärt das die enorme Vielschichtigkeit in Changhees früheren Sportbildern, eine Vielschichtigkeit sowohl in inhaltlicher wie in formaler Hinsicht, die rätselhafte Situationen und überraschende Kombinationen von Körpern und Dingen in komplex verschachtelten Räumen und multiplen Ebenen hervorbrachte.<br />
Zu einem vorläufigen Höhepunkt führte dieser künstlerische Weg Changhee in seiner Serie der Gewichtheberinnen. Die Anstrengung ist hier plötzlich konzentriert auf ein einziges, völlig klares und realistisches Thema, weg von allem Ungefähren.<br />
Changhee versteht es, diesen Trumpf drastisch inszeniert auszuspielen: Seine kraftvolle Gestik und der Einsatz auch pastosen Materials, diese außerordentlich dichte und insistierende Malweise wird uns ausgerechnet auf dünnstem und leichtestem koreanischen Reispapier präsentiert, dazu noch in großem Format.</p>
<p>Die Vernissage findet am 3. Dezember um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 02. Januar 2010 zu sehen sein.</p>
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		<title>Aus und für den Wein gepresst!</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/aus-und-fur-den-wein-gepresst</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Weinerei</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jüngling stellt aus. Er zeigt sein Haupt und auch Gebild, mit Weines Röte wird er wild. Johannes Felder zeigt Bilder aus- und für den Wein gepresst. Pater Dr. Willibald Splisserl wusste mehr dazu: Drüben an der Ecke lehnt – so unscheinbar wie ungepflegt – ein letzter Gast zum Trinkgebet. Große Gedanken durchströmen zügig seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jüngling stellt aus. Er zeigt sein Haupt und auch Gebild, mit Weines Röte wird er wild. Johannes Felder zeigt Bilder aus- und für den Wein gepresst.</p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Johannes_Felder_dina6.jpg" rel="lightbox[680]"><img class="alignnone size-large wp-image-681" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Johannes_Felder_dina6-470x331.jpg" alt="Johannes_Felder_dina6" width="470" height="331" /></a></p>
<p>Pater Dr. Willibald Splisserl wusste mehr dazu:</p>
<p>Drüben an der Ecke lehnt – so unscheinbar wie ungepflegt – ein letzter Gast zum Trinkgebet.<br />
Große Gedanken durchströmen zügig seinen feisten Leib. Und dort wo grad noch Rauch schwand sucht das Hirn sich seinen Zeitvertreib.<br />
Hindurch dringt nur die süße, schwere Frucht. Verhilft sie dem Willen zur letzten Flucht?<br />
Die Rebe tropft nun nicht mehr. Sie gießt sich selbst in den gealterten Verstand. Und genau so bietet er dem Schicksal seine Hand: Trunken, schwer und plötzlich wieder voller Phantasie!<br />
Unten spürt er &#8211; Erde, altes Holz. Im Garten lebt sein eigner Epikur in seinem eignen Glauben. Liest von Hand in reifen Trauben. Er ist heimlich Beaujolais und Bourgeoisie.<br />
Droben die laue Luft des Epikur. Sein Olymp und vor allem eins: sein letztes Stück Kultur. Zwischendrin bewölkt sich das Gebirge, nur ganz am Rand erkennt er kaum: Duft und Schwermut umwehen den alten Eichenbaum. Nur ganz am Rand. An dessen Rinde. Dort wo der Eichenkorken aufhört und auch vom Hirn die Rinde. Er hats versucht, er meint, dass ihn Bacchus hier nun endlich finde. Nimmt ihn bei der Hand und führt ihn heim. Dicker schwerer süßer Wein.</p>
<p>Die Vernissage findet am 5. November um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 28. November zu sehen sein.</p>
<p><strong>Update</strong></p>
<p>Video von der Vernissage (<a href="http://andre-debus.blogspot.com/2009/11/johannes-felder-der-film-wilhelm-sasnal.html">via</a>)<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8zYH4F78olI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/8zYH4F78olI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Wasserwerke</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WeinereiDirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[malerei]]></category>
		<category><![CDATA[plastik]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beziehung des Menschen zum Wasser – Malerei, Film und Plastiken von Kerstin Schmitt Kerstin Schmitt widmet sich in der Ausstellung einem traditionsreichen Sujet der Kunstgeschichte &#8211; den Badenden. Ganz anders jedoch als in den Werken eines Gauguin oder Pechstein, die vor rund 100 Jahren das Einswerden des Menschen mit dem Wasser beim Baderitual thematisierten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Beziehung des Menschen zum Wasser – Malerei, Film und Plastiken von Kerstin Schmitt</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Kerstin-Schmitt-Luftmatratze.jpg" rel="lightbox[542]"><img class="alignnone size-large wp-image-543" title="Kerstin Schmitt - Luftmatratze" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/Kerstin-Schmitt-Luftmatratze-470x350.jpg" alt="Kerstin Schmitt - Luftmatratze" width="470" height="350" /></a></strong></p>
<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/kerstin.jpg" rel="lightbox[542]"><img class="size-thumbnail wp-image-569 alignright" title="Kerstin Schmitt" src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/kerstin-150x150.jpg" alt="kerstin" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.schmittkerstin.de/">Kerstin Schmitt</a> widmet sich in der Ausstellung einem traditionsreichen Sujet der Kunstgeschichte &#8211; den Badenden. Ganz anders jedoch als in den Werken eines Gauguin oder Pechstein, die vor rund 100 Jahren das Einswerden des Menschen mit dem Wasser beim Baderitual thematisierten, verhält es sich in den Arbeiten von Kerstin Schmitt: Pubertierende klammern sich verhalten an mediale Konsumgüter und Badeobjekte. Sie treiben einsam auf Luftmatratzen &#8211; in der Ungewissheit, was unter ihnen im Wasser verborgen liegt. Die Objekte dienen dem Vergnügen, verhindern aber das Eintauchen ins Wasser. Versunken in sich und beschäftigt mit dem iPod oder anderen Alltagsgegenständen wie in dem Kurzfilm „Flow“, wird die Unsicherheit der Heranwachsenden deutlich.<br />
Heute ist man als Jugendlicher über das Handy immer erreichbar, mit Kopfhörern in den Ohren selbst dort, wo das Meeresrauschen für sich schon eine Klanglandschaft bietet. Alle Arbeiten verweisen auf die Abhängig der Heranwachsenden von ihren technischen Spielzeugen.</p>
<p>Kerstin Schmitts Schwerpunkt ist die Malerei, daneben werden außerdem der Kurzfilm „Flow“ und plastische Arbeiten zu sehen sein. Zur Umrahmung der <strong>Vernissage am 1. Oktober und am 08. Oktober</strong> um 20:00 Uhr läuft in der Weinerei eine musikalische Klanginstallation von Bastus Trump.</p>
<p>Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 31. Oktober zu sehen sein.</p>
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		<title>Underwater Love</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/underwater-love</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WeinereiDirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotoausstellung von Beate Grötsch, Christian Schmidt und Joachim Zons mit Kurzfilmpremiere Foto: Christian Schmidt Beate Grötsch, Christian Schmidt und Joachim Zons zeigen ihre Unterwasserfotos: Underwater Love Die unterschiedliche Herangehensweise der drei Fotografen zeigt jeweils den Zugang zum Thema: Underwater Love. Von verspielt tänzerisch bis konkret reicht das Spektrum der Fotos, die großformatig einladen ins Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fotoausstellung von  Beate Grötsch, Christian Schmidt und Joachim Zons mit Kurzfilmpremiere</strong><br />
<img src="http://www.weinerei.de/events/underwater_love-1.jpg" alt="underwater_love-1.jpg" width="470" height="626" /><br />
Foto: Christian Schmidt<br />
Beate Grötsch, Christian Schmidt und Joachim Zons zeigen ihre Unterwasserfotos: <strong>Underwater Love </strong><br />
Die unterschiedliche Herangehensweise der drei Fotografen zeigt jeweils den Zugang zum Thema: Underwater Love. Von verspielt tänzerisch bis konkret reicht das Spektrum der Fotos, die großformatig einladen ins Land der blauen Tiefe und Weite.<br />
<strong>Filmpremiere</strong>: Kurzfilm: Lattesa<br />
Die neue Regiearbeit von Beate Grötsch und Stefania Milazzo des Kurzfilms:  Lattesa, zeigt  den Tanz der Liebe unter Wasser:<br />
Eine junge Frau (Markéta Tomešová) schwelgt in ihren Tagträumen. Unter Wasser eröffnet sich ihr eine wunderbare Welt. Hier begegnet ihr: Zuneigung, Geborgenheit und Liebe. Im Traum genießt sie das Kennen lernen und Umwerben eines Mannes (Joachim Zons) bis sie im Waschsalon erwacht.<br />
Die Vernissage findet am 3. September um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 26. September zu sehen sein.</p>
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		</item>
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		<title>8 &#8211; Die Weinerei portraitiert sich</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/8-die-weinerei-portraitiert-sich</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WeinereiDirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[8 Mitglieder der Weinerei haben sich einer anspruchsvollen und interessanten Aufgabe gestellt: Portraitiere eine der 8 Personen die dir durch Losverfahren zugeteilt wurde! Wie gut kennt man eine Person? Reichen ein paar Monate aus oder müssen es gleich 6 Jahre sein um einen Menschen in seinem Wesen darstellen zu können? Von klassischer Malerei, Photografie über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/hg-8personen.jpg" rel="lightbox[505]"><img src="http://www.weinerei.de/wp-content/uploads/hg-8personen-470x253.jpg" alt="8 - Die Weinerei portraitiert sich" title="8 - Die Weinerei portraitiert sich" width="470" height="253" class="alignnone size-large wp-image-506" /></a></p>
<p>8 Mitglieder der Weinerei haben sich einer anspruchsvollen und interessanten Aufgabe gestellt: Portraitiere eine der 8 Personen die dir durch Losverfahren zugeteilt wurde!<br />
Wie gut kennt man eine Person? Reichen ein paar Monate aus oder müssen es gleich 6 Jahre sein um einen Menschen in seinem Wesen darstellen zu können?<br />
Von klassischer Malerei, Photografie über Häkelarbeiten bis hin zum musikalischen Portrait sind keine Grenzen gesetzt und das Medium völlig frei.<br />
Wir dürfen gespannt sein. Ab 6. August 2009 kann man sich von den entstandenen Werken überraschen lassen.<br />
Mitwirkende Künstler: Daniel Liso, Marion Ochs, Christian Mätzler, Sebastian Müller, Natalie Keller, Andre Lammel, Uwe Knappe und Bettina Heinrich</p>
<p>Die Vernissage findet am 6. August 2009 ab 20 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 29. August zu sehen sein.</p>
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		<title>Parts</title>
		<link>http://www.weinerei.de/ausstellungen/parts</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 18:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WeinereiDirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://2009.weinerei.de/?p=406</guid>
		<description><![CDATA[Ausschnitte von Städten von Tobias Stutz Tobias Stutz (geb.1983), Student an der Akademie d. B. Künste in Nürnberg, zeigt in &#8220;parts&#8221; Ausschnitte von Städten aus der Vogelperspektive betrachtet. Ausgangslage war eine bemalte Modellstadt, nach der Fotos entstanden sind. Daneben werden Monotopien von London gezeigt. Der Betrachter wird somit zum neugierigen Entdecker einer Miniatur-Landschaft, mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausschnitte von Städten von Tobias Stutz</strong><br />
<img alt="Stutz_Parts_01.jpg" src="http://www.weinerei.de/events/Stutz_Parts_01.jpg" width="470" height="312" /><br />
Tobias Stutz (geb.1983), Student an der Akademie d. B. Künste in Nürnberg, zeigt in &#8220;parts&#8221; Ausschnitte von Städten aus der Vogelperspektive betrachtet.<br />
Ausgangslage war eine bemalte Modellstadt, nach der Fotos entstanden sind. Daneben werden Monotopien von London gezeigt. Der Betrachter wird somit zum neugierigen Entdecker einer Miniatur-Landschaft, mit der er sich identifizieren kann.<br />
Tobias Stutz – eigentlich Maler, &#8211; verwendet in &#8220;parts&#8221; erstmals eine bildhauerische Herangehensweise, die er mit seiner Malerei zu verbinden sucht.<br />
Die Vernissage findet am 2. Juli um 20.00 Uhr statt. Die Ausstellung wird in der Weinerei bis zum 31. Juli zu sehen sein.</p>
<p><span id="more-406"></span><br />
<img alt="Stutz_Parts_02.jpg" src="http://www.weinerei.de/events/Stutz_Parts_02.jpg" width="470" height="312" /><br />
<img alt="Stutz_Parts_03.jpg" src="http://www.weinerei.de/events/Stutz_Parts_03.jpg" width="470" height="709" /></p>
]]></content:encoded>
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